Im Zusammenhang mit den Vorkommnissen des Kernkraftwerkes Fukushima in Japan stehen besorgten Bürgerinnen und Bürgern, aus Japan einreisenden und rückreisenden Personen folgende Informationsmöglichkeiten zur Verfügung:
Bei allgemeinen Fragen zu radioaktiven Gefahren
Zur Information der bayerischen Bürgerinnen und Bürger hat das Landesamt für Umwelt unter der Telefonnummer 0821 9071-5005 eine Hotline eingerichtet. Die Hotline ist täglich von 8:00 Uhr bis 20:00 Uhr geschaltet. Informationen zur Lage in Japan finden Sie auch auf der Homepage des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (www.bmu.de) und auf der Homepage des Bundesamtes für Strahlenschutz (www.bfs.de).
Bei Fragen
- zur Untersuchung auf mögliche Kontaminationen und Inkorporationen (Aufnahme in den Körper) ansonsten gesunder Personen, die sich auf Kontaminationen und Inkorporationen mit radioaktiven Stoffen untersuchen lassen wollen, können sich an das Bundesamt für Strahlenschutz, Fachbereich Strahlenschutz und Gesundheit, Ingolstädter Landstr. 1, 85764 Oberschleißheim, Tel.: 03018 333-2430 wenden.
- zur Behandlung erkrankter Personen mit möglicher zusätzlicher radioaktiver Kontamination oder Inkorporation sowie Behandlung von strahlenbedingt Erkrankten:
- Regionales Strahlenschutzzentrum (RSZ) München, Städtisches Krankenhaus Schwabing, Kölner Platz 1, 80804 München, Telefon: 089 3068-0
- Regionales Strahlenschutzzentrum, Klinik für Nuklearmedizin, Haus A 4, Zentrum für Innere Medizin (ZIM), Universitätsklinikum Würzburg Oberdürrbacher Straße 6, Telefon: 0931 201-44400
Ansprechpartner bei der Regierung
Humanmedizin
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